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Homöopathie bei Erwachsenen

Heute leiden über 80% aller Menschen an chronischen Krankheiten. Chronische Gesundheitsprobleme sind lang anhaltende Beschwerden mit häufig schleichendem Beginn und langsamem Verlauf. Viele solcher Krankheiten bedürfen dauerhafter, ganzheitlicher Behandlung.

In der Schweiz ist der Bluthochdruck (bereits ab 15 Jahren) das häufigste Gesundheitsproblem, gefolgt von Heuschnupfen und anderen Allergien, Rheuma, chron. Bronchitis und Depressionen.

Der chronischen Erkrankung, wie auch der akuten, liegt eine Verstimmung der Lebenskraft zugrunde. Die natürliche Reaktion des Organismus ist, sich durch Prozesse der Reinigung zu entlasten. Dies kann durch Durchfall, Erbrechen, vermehrtes Schwitzen, Hautausschläge, Fieber oder verschiedenen Absonderungen geschehen.
Werden diese nun durch Medikamente gestoppt, wird auch der Prozess unterbrochen, die Krankheit an die Oberfläche zu bringen um den Organismus selbst zu heilen.

Durch diese Unterdrückungen entstehen chronische Krankheiten. Sie verlagern sich auf tiefere Ebenen des Organismus. Wir meinen nun, eine neue Krankheit sei entstanden. In Wirklichkeit ist es so, dass es dasselbe Krankheitsgeschehen ist, wie bei der anfänglichen Erkrankung. Da sich der Körper aber nicht davon entlasten konnte, wird er insgesamt kränker.

Die Behandlung solcher chronischer Erkrankungen ist eine der Stärken der klassischen Homöopathie. Homöopathische Arzneimittel sind in der Lage die verstimmte Lebenskraft wieder in Einklang zu bringen. Dies bedeutet auch, dass sie bereits dort ansetzten, wo die Ursache entstanden ist. Solche Auslöser können auf seelischer, geistiger oder körperlicher Ebene sein.

Um zu Heilen, braucht jeder Organismus seine ganz eigenen Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Behandlung durch die klassische Homöopathie unterstützt eben diesen individuellen Genesungsprozess.