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Schlafstörungen

Schlafstörungen – eine neue Volkskrankheit?

Laut Studien leiden bereits 60% der Menschen an Schlafstörungen und man geht davon aus, dass sich bis zu 80% im Schlaf nicht mehr richtig erholen können.

Immer mehr Schweizer finden nachts im Bett keine Ruhe und wälzen sich. 2010 wurden in der Schweiz 4,57 Packungen Schlafmittel verkauft und im Vergleich zum Vorjahr damit 600 000 Franken mehr umgesetzt. Dieser Trend wird sich laut Experten fortsetzen. Schlaflabors sind hierzulande zu hundert Prozent ausgebucht.

Besonders gefährdet sind laut der Sprecherin der Klinik für Schlafmedizin in Bad Zurzach Menschen die eine hohe Leistungsbereitschaft haben und schlecht entspannen können.

Neben dem alltäglichen persönlichen Stress sind es äussere Faktoren wie Licht und Lärm, die die Menschen um den Schlaf bringen. Am Tag sind Pausen kaum möglich, Menschen laufen permanent am Limit und versuchen sich mit koffeinhaltigen Getränken auf Trab zu halten. So gehen sie am Abend mit sehr vielen Stresshormonen ins Bett und finden keinen Schlaf.

Zunehmend sind auch Schulkinder und Jugendliche von Einschlaf- und Durchschlafstörungen geplagt. Eine Studie in Österreich belegt, dass bereits 20 % der Schulkinder nicht mehr richtig schlafen können – dieser Trend ist auch in der Schweiz feststellbar.

Obwohl ein Mensch im Durchschnitt pro Nacht sieben bis acht Stunden schlafen sollte, kommen viele kaum noch auf sechs Stunden. Der Schlafmangel kumuliert sich über Wochen und Monate. Dies kann weitere schlafbezogene Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Herzkreislauferkrankungen zur Folge haben.

Homöopathische Behandlung
Aus homöopathischer Sicht sind die Ursachen von Schlafstörungen sehr vielseitig und individuell. Im Gespräch mit dem Betroffenen zeigt sich, was für ihn die Schwierigkeiten im Alltag sind.

Sind es Sorgen privater oder beruflicher Art, fühlt er sich der Arbeit nicht gewachsen und hat möglicherweise ein schlechtes Selbstvertrauen. Wird ihm alles zu viel und kann er vielleicht dem Druck von aussen nicht mehr gerecht werden. Vielleicht plagen ihn nachts auch körperliche Beschwerden, Schmerzen oder Unwohlsein.

Seine ganz eigenen und individuellen Beschwerden kann die Homöopathie ganzheitlich behandeln. Der Betroffene findet wieder zu einem erholsamen Schlaf, bewältigt am Tag seine Pflichten besser und auch gelassener, sein Selbstwertgefühl ist gestärkt und er meistert Herausforderungen besser. Er kann sich von seinen Sorgen besser distanzieren und fühlt sich allgemein gestärkt.


Kinder können sich in der Schule besser konzentrieren, sind ausgeglichener und haben mehr Energie, die sie in körperliche und geistige Leistungen umsetzen können.

Die Homöopathie zeigt auch in diesem Bereich ihren individuellen und ganzheitlichen Ansatz und beweist einmal mehr, dass Kranke Gesundheit und Vitalität nur mit der Heilung nach Naturgesetzen wiedergewinnen können.
Hahnemann
Samuel Hahnemann
Auszüge aus dem Buch J.K. Kent Aphorismen, Groma Verlag

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Kents Philosophie

Zu behandeln ist der kranke Mensch, nicht die Krankheit.
J.T. Kent «Aphorismen» 1849 – 1916
In einem gesunden Menschen spielt sich alles harmonisch ab.
Schau dir den Menschen an, wenn du den Kranken heilst.
J.T. Kent «Aphorismen» 1849 – 1916
Die Gemütsbewegungen charakterisieren den Menschen.
J.T. Kent «Aphorismen» 1849 – 1916
Du musst die innere Natur eines Patienten sehen und erfühlen, so, wie ein Künstler das Bild sieht und erfühlt, das er malt. Er fühlt es. Übe das Erfühlenkönnen des Organischen, des Lebens, der Seele.
J.T. Kent «Aphorismen» 1849 – 1916
Jeder moderne Wissenschaftler will etwas finden, das er als seine eigene Entdeckung ausgeben kann. Ein solcher Mensch kann die Homöopathie niemals verstehen. Er arbeitet bloß für sich selbst. Er hat sich so lange mit Äußerlichkeiten aufgehalten, daß es ihm unmöglich geworden ist, vernünftig zu denken.
J.T. Kent «Aphorismen» 1849 – 1916
Die Zeit mag kommen, in der die Reine Homöopathie populär wird, aber bis dahin dauert es noch eine Weile.
J.T. Kent «Aphorismen» 1849 – 1916
Menschlicher Unglaube und menschliche Meinung haben keinen Einfluß auf die Wahrheit.
Die Erfahrung des Homöopathen ist gesetzmäßige Erfahrung, sie bestätigt das Gesetz, und dadurch erhält sich die Ordnung.
J.T. Kent «Aphorismen» 1849 – 1916
Homöopathie ist eine angewandte Wissenschaft und keine Theorie.
J.T. Kent «Aphorismen» 1849 – 1916
Die Prinzipien der Homöopathie, einmal begriffen, sind klar, einfach und verständlich.
Sie schwingen in Harmonie mit allen als wahr erkannten Dingen.
J.T. Kent «Aphorismen» 1849 – 1916